Trier/Waldbreitbach. Die Klinikoberin des Mutterhauses der Borromäerinnen Trier begrüßte als Gastgeberin im ehemaligen Kloster St. Clara auf dem Petrisberg die Mitglieder des Ethikrates, die Trägervertreter:innen sowie den Bischof von Trier Dr. Stephan Ackermann und den Vorstandsvorsitzenden des Caritasverbandes für die Diözese Trier e. V. Domkapitular Benedikt Welter zum jährlichen Gesprächsaustausch.
Der Vorsitzende des Ethikrates PD Dr. Stephan Sahm informierte die Anwesenden über die Tätigkeit des Ethikrates im vergangenen Jahr 2025 und stellte anschließend gemeinsam mit Prof. Dr. Ingo Proft die neue Stellungnahme des Ethikrates zum Thema “KI im Krankenhaus” vor. Zu den weiteren besprochenen Themen gehörten unter anderem Fragestellungen und Diskussionen zur Widerspruchslösung in der Organtransplantation, zum Umgang mit Sterbewünschen, zur Interkulturalität und Diversität in katholischen Einrichtungen, zur Lebensqualität zwischen Fürsorge, Selbstbestimmung und Fremdbewertung sowie zur Konkretisierung von Maßnahmen der Suizidprävention.
Bild: Elke Kirsch
v.l.n.r.: Prof. Dr. Dr. Thomas Heinemann (Mitglied Ethikrat), PD Dr. Stephan Sahm (Vorsitzender Ethikrat), Verena Wetzstein (Mitglied Ethikrat), Prof. Dr. Ingo Proft (Mitglied Ethikrat), Domkapitular Benedikt Welter (Vorstandsvorsitzender Diözesan-Caritasverband Trier), Bischof Dr. Stephan Ackermann, Elke Kirsch (Klinikum Mutterhaus Borromäerinnen Trier) Dr. Jannik Junk (BBT-Gruppe Koblenz), Dr. Uwe Lautz (Marienhaus Stiftung Waldbreitbach) und Domkapitular Prof. Dr. Martin Lörsch (Hildegard-Stiftung Trier)

