Die Palliativstation im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth in Saarlouis behandelt Patient:innen mit Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium, bei denen die Krankheit nicht mehr heilbar und ein Krankenhausaufenthalt notwendig ist. Neben der medizinischen, pflegerischen und seelsorglich-psychologischen Betreuung gehört zum besonderen Profil der Palliativmedizin die Betroffenen in ganzheitlicher Weise anzusprechen, ihnen Mut, Trost und Zuversicht zu geben. Dies erfolgt unter anderem über den Einsatz des Therapiehunds Bingo, von Klinikclowns sowie auf Wunsch mit Musik- und Aromatherapie. Um diese nicht refinanzierten Angebote für die Patient:innen zu realisieren, ist die Klinik fortlaufend auf Spenden angewiesen. “Sehr gerne fördern wir als christlicher Träger diese Angebote für unheilbare kranke Menschen, um ihnen auf ihrem letzten Lebensweg ein wenig Erleichterung zu verschaffen”, so Dr. Heinz-Jürgen Scheid, Vorsitzender der Marienhaus Stiftung Waldbreitbach.
Foto (v. l. n. r.): Gerlinde Homberg (Leiterin der Palliativstation), Kerstin Wojtek (Hundehalterin), Helga Schmitt (Krankenhausoberin) mit Hund Bingo und Nathalie Hirschauer (Kaufmännische Direktorin)

